Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein besseres Online Erlebnis anbieten zu können. Lesen Sie unsere Cookie Richtlinie, sofern Sie weitere Informationen wünschen. Weitere Infos

Osteopathische Wirksamkeitsforschung in Deutschland

Osteopathische Wirksamkeitsforschung in Deutschland
40,90 € *

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

JETZT VORBESTELLEN!
• Erscheint voraussichtlich am
1. Oktober 2018

  • 212250
  • 9783639867688
  • Hilde Sumbauer
  • kartoniert, ca. 140 S.
  • 2018
  Seit 1997 veröffentlicht der JOLANDOS Verlag wichtige Texte zum Thema... mehr
Produktinformationen "Osteopathische Wirksamkeitsforschung in Deutschland"

 

Aktiv

Seit 1997 veröffentlicht der JOLANDOS Verlag wichtige Texte zum Thema Geschichte und Philosophie der Osteopathie. 
Ihr Einkauf im JOLANDOS-shop unterstützt diese Initiative!

Doch lieber bei AMAZON bestellen? 
Dann klicken Sie auf dieses Coverbild. 
JOLANDOS bekommt in diesem Fall von AMAZON eine kleine Provision.

 

Ein Überblick über 20 Jahre Wirksamkeitsforschung für die Osteopathie in Deutschland

Seit Beginn der osteopathischen Forschung in Deutschland in den späten 90er Jahren wurden zahlreiche kleine klinische Studien durchgeführt, um die Effektivität der Osteopathie zu untersuchen. Es handelte sich dabei oftmals um Pilotstudien, deren Ergebnisse nicht selten widersprüchlich oder nicht signifikant waren. Die Akademie für Osteopathie (AFO) hat Qualitätsstandards für D.O.-Arbeiten entwickelt und bis 2017 etwa 160 Studien supervidiert. Die Qualität der osteopathischen Studien wurde im Laufe der Zeit immer besser. Im Jahr 2014 ist es in einer großen Metaanalyse mit 1.502 Patienten erstmals gelungen, die Wirksamkeit von Osteopathie bei unspezifischen Rückenschmerzen wissenschaftlich zu belegen.

Durch die Zersplitterung in der osteopathischen Landschaft ist viel Heterogenität und damit Ineffizienz entstanden. Der Trend scheint nun in Richtung Konsolidierung zu gehen. Osteopathische Forschungsergebnisse sollten durch Registrierung und Open Access Datenbanken besser zugänglich gemacht werden. Öffentliche Forschungsgelder müssen akquiriert werden, um für eine adäquate fachliche und materielle Ausstattung der osteopathischen Forschung zu sorgen.


Sumbauer

Zur Autorin
Hilde Sumbauer verfügt über umfangreiche Erfahrungen im Gesundheitsbereich: als Krankenschwester und nach dem Betriebswirtschaftsstudium in internationalen Positionen in Pharmaunternehmen. Es folgten die Yogalehrerausbildung und das Osteopathiestudium. Sie hat die Heilpraktikerzulassung und arbeitet als Osteopathin und Yogalehrerin in Wiesbaden.

 

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung. 5
Einleitung. 5
1.    Methodisches Vorgehen. 8
2.    Rahmenbedingungen der osteopathischen Forschung in Deutschland. 13
2.1      Rechtliche Rahmenbedingungen. 13
2.2      Medizinische Rahmenbedingungen. 13
2.3      Organisatorische Rahmenbedingungen. 14
2.4      Berufsverbände. 15
2.4.1       Rein ärztliche Osteopathieverbände. 16
2.4.2       Verbände für Kinderosteopathie. 16
2.4.3       Allgemeine Osteopathieverbände. 16
2.5      Hochschulen. 17
2.6      Osteopathische Forschungsinstitute. 17
3.    Wissenschaftlicher Nachweis. 19
3.1      Ressorts im Gesundheitswesen. 19
3.2      Anforderungen an den wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis. 20
3.3      Klinische Relevanz. 24
4.    Forschung bei der AFO.. 25
4.1      Entwicklung der Anzahl der D.O.-Studien über den Zeitverlauf 26
4.2      Ausbildung der Verfasser der D.O.-Wirksamkeitsstudien. 27
4.3      Studientypen der D.O.-Wirksamkeitsstudien. 28
4.4      Studiengrößen der D.O.-Wirksamkeitsstudien. 34
4.5      Forschungsbereiche und Ergebnisse der D.O.-Wirksamkeitsstudien. 39
4.5.1       Ergebnisse der Prä-post-Studien. 40
4.5.2       Ergebnisse der (R)CTs mit erwachsenen Studienteilnehmern. 42
4.5.3       Ergebnisse der (R)CTs bei Schwangerschaft, Geburt und Pädiatrie. 47
4.5.4       Systematische Reviews bei der AFO.. 49
4.6      Aktuelles Projekt der AFO.. 51
4.7      Fazit zur Forschung bei der AFO.. 53
5.    Forschung bei INIOST. 54
5.1      Methodik systematischer Reviews und Metaanalysen. 54
5.1.1       Bewertung der methodischen Qualität der Studien. 56
5.1.2       Messung des Behandlungseffektes und der klinischen Relevanz. 57
5.1.3       Qualitätsbewertung der Evidenz des Reviews. 57
5.2          Systematische Reviews und Metaanalysen von INIOST. 59
5.2.1       Untere Harnwegssymptomatik bei Frauen. 60
5.2.2       Reizdarmsyndrom.. 62
5.2.3       Unspezifische Rückenschmerzen. 63
5.2.4       Chronische unspezifische Nackenschmerzen. 65
5.2.5       Fazit zu den systematischen Reviews und Metaanalysen von INIOST. 66
6.    Forschung an weiteren osteopathischen Instituten. 69
7.    Forschung an den Hochschulen. 70
8.    Forschungsprojekte der Berufsverbände. 71
9.    Diskussion. 73
10.  Fazit 79
11.  Abkürzungsverzeichnis. 81
12.  Tabellenverzeichnis. 85
13.  Abbildungsverzeichnis. 86
14.  Literaturverzeichnis. 87
15.  Anhang. 96
15.1        Rein ärztliche Osteopathieverbände. 96
15.2        Verbände für Kinderosteopathie. 97
15.3        Allgemeine Osteopathieverbände. 98
15.4        Hochschulen. 100
15.5        Forschungsinstitutionen. 101
15.6        Cochrane Risk of Bias Tool 103 

Quelle: Akademiker Verlag