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Flyer – aktuell (erscheint September 2017)
Flyer – JOLANDOS (erscheint September 2017)
Flyer – Seminar (erscheint September 2017)
Katalog – print (erscheint Oktober 2017)
Katalog – online (erscheint Oktober 2017)

Über JOLANDOS



Hier erfahren Sie mehr über den JOLANDOS-Verlag.

Story



JOLANDOS ist als Fachverlag für Geschichte und Philosophie der Osteopathie bemüht, die Wurzeln und Ursprünge der Osteopathie unabhängig von markt- und berufspolitischen Interessen zu ergründen. Dabei ergeben sich immer wieder spannende Fragen nicht nur bezogen auf die moderne Osteopathie, sondern auf die gesamte therapeutische Welt und allen voran auf das in uns tief geprägte therapeutische Rollenbild. Dieses wird durch die ursprüngliche Osteopathie dramatisch erschüttert.

Die ursprüngliche "Philosophie der Osteopathie" bildet ein aufklärerisch durchdrungenes Scharnier zwischen sich häufig widersprechenden Paradigmen, rühren sie nun aus dem Bereich mechanistisch orientierter "Teilchen-Medizin" oder eher aus der komplex-funktionell orientierten "Wellen-Medizin". Tatsächlich haben die Gründerväter und -mütter der Osteopathie mit ihrer Philosophie der Osteopathie bereits vor über 100 Jahren einen fruchtbaren Boden für das gelegt, was wir heute Bio- oder Humanwissenschaften nennen.

Eine nette Story wäre auch, dass dies innerhalb der Osteopathie selbst kaum bekannt ist. Hier trifft man bereits kurz nach der Gründung der Osteopathie auf elitäre Inzucht-Strukturen, die in weiten Teilen der Osteopathie bis heute Bestand haben und eine transdisziplinäre Weiterentwicklung ebenso verhindern wie eine kritische Selbstbetrachtung im Spiegel der Osteopathiegeschichte.

Die Tatsache, dass Osteopathie ursprünglich niemals als Alternative zur, sondern als Weiterentwicklung innerhalb der Medizin (und hier vor allem der Allgemeinmedizin) gedacht war, wird in der Osteopathie-Welt kaum wahrgenommen oder man verweigert sich bewusst dieser Einsicht. Ein Thema, das ebenfalls öffentlich diskutiert werden sollte.

Auch die gegenwärtig gern beschriebene Trennung in parietale, viszerale und kraniosakrale Osteopathie entspricht nicht dem ursprünglichen Ganzheitsgedanken der Osteopathie.

Schließlich umfassen die häufig zitierten und von der WHO verankerten Grundprinzipien lediglich einem Teilbereich der ursprünglichen Osteopathie. Die absoluten Kernparadigmen der primär philosophischen (und nicht therapeutischen) Haltung des Osteopathen, der Anerkennung einer Universellen Intelligenz und der vitalistische Ansatz (Leben ist eine - heute würde man sagen "dissipative" – Substanz/Struktur) fehlt vollkommen in der osteopathischen Außendarstellung.

Hier lässt sich der ganze Themenbereich anschließen: Welchen Preis hat die Anerkennung im bestehenden Gesundheitssystem, das ganz und gar krankheitsorientiert ausgerichtet ist?

Diese und viele weitere, zum Teil weit über die Medizin in alle Gesellschaftbereiche reichende kritische Themenkomplexe und Fragestellungen lassen sich über die Geschichte und Philosophie der ursprünglichen Osteopathie eröffnen. Storys über Storys. Kontrovers, provokativ, zum Staunen und inspirativ – insbesondere für die therapeutische Welt.

Mehr hierzu finden Sie in diesen Büchern:



Archiv: BL.AK.04

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JOLANDOS ist als Fachverlag für Geschichte und Philosophie der Osteopathie bemüht, die Wurzeln und Ursprünge der Osteopathie unabhängig von markt- und berufspolitischen Interessen zu ergründen. Dabei ergeben sich immer wieder spannende Fragen nicht nur bezogen auf die moderne Osteopathie, sondern auf die gesamte therapeutische Welt und allen voran auf das in uns tief geprägte therapeutische Rollenbild. Dieses wird durch die ursprüngliche Osteopathie dramatisch erschüttert.

Die ursprüngliche "Philosophie der Osteopathie" bildet ein aufklärerisch durchdrungenes Scharnier zwischen sich häufig widersprechenden Paradigmen, rühren sie nun aus dem Bereich mechanistisch orientierter "Teilchen-Medizin" oder eher aus der komplex-funktionell orientierten "Wellen-Medizin". Tatsächlich haben die Gründerväter und -mütter der Osteopathie mit ihrer Philosophie der Osteopathie bereits vor über 100 Jahren einen fruchtbaren Boden für das gelegt, was wir heute Bio- oder Humanwissenschaften nennen.

Eine nette Story wäre auch, dass dies innerhalb der Osteopathie selbst kaum bekannt ist. Hier trifft man bereits kurz nach der Gründung der Osteopathie auf elitäre Inzucht-Strukturen, die in weiten Teilen der Osteopathie bis heute Bestand haben und eine transdisziplinäre Weiterentwicklung ebenso verhindern wie eine kritische Selbstbetrachtung im Spiegel der Osteopathiegeschichte.

Die Tatsache, dass Osteopathie ursprünglich niemals als Alternative zur, sondern als Weiterentwicklung innerhalb der Medizin (und hier vor allem der Allgemeinmedizin) gedacht war, wird in der Osteopathie-Welt kaum wahrgenommen oder man verweigert sich bewusst dieser Einsicht. Ein Thema, das ebenfalls öffentlich diskutiert werden sollte.

Auch die gegenwärtig gern beschriebene Trennung in parietale, viszerale und kraniosakrale Osteopathie entspricht nicht dem ursprünglichen Ganzheitsgedanken der Osteopathie.

Schließlich umfassen die häufig zitierten und von der WHO verankerten Grundprinzipien lediglich einem Teilbereich der ursprünglichen Osteopathie. Die absoluten Kernparadigmen der primär philosophischen (und nicht therapeutischen) Haltung des Osteopathen, der Anerkennung einer Universellen Intelligenz und der vitalistische Ansatz (Leben ist eine - heute würde man sagen "dissipative" – Substanz/Struktur) fehlt vollkommen in der osteopathischen Außendarstellung.

Hier lässt sich der ganze Themenbereich anschließen: Welchen Preis hat die Anerkennung im bestehenden Gesundheitssystem, das ganz und gar krankheitsorientiert ausgerichtet ist?

Diese und viele weitere, zum Teil weit über die Medizin in alle Gesellschaftbereiche reichende kritische Themenkomplexe und Fragestellungen lassen sich über die Geschichte und Philosophie der ursprünglichen Osteopathie eröffnen. Storys über Storys. Kontrovers, provokativ, zum Staunen und inspirativ – insbesondere für die therapeutische Welt.

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