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Aktiv für die Zukunft der Osteopathie!

Osteopathie wird seit dem Rückzug ihres Entdeckers, A.T. Still, nicht mehr im philosophischen Kontext, sondern als komplementärmedizinische Methode gelehrt. Ihre ursprünglichen Kernparadigmen sind daher kaum mehr bekannt, oder finden sich nur verzerrt dargestellt. Es geht dabei um folgende Punkte:

Die Kernparadigmen der (ursprünglichen) Osteopathie

  • Die respektvolle Anerkennung einer dem menschlichen Verstand überlegenen Universellen Intelligenz, die sich vor allem in allen lebendigen Strukturen und Funktionen in Form naturgesetzlicher Prozesse widerspiegelt und der man bedingungslos Vertrauen kann.

  • Praktizierende, Lehrende und vor allem Lernende zeichnen sich nicht durch eine primär therapeutische, sondern eine primär wissenwollende, das heißt philosophische/wissenschaftliche Haltung aus. Das sich daraus ergebende Denken und Handeln ist kompromisslos eigenständig und kritisch.

  • Das Leben stellt ein eigenständiges und allein für die Gesundung verantwortliches Naturphänomen dar (vitalistisch-therapeutische Sichtweise).

  • Gesundheit und Krankheitsbezeichnungen sind akademische Begriffe für unterschiedliche Ausdrucksformen physiologischer Anpassungsprozesse, die während des gesamten Lebens natürlicherweise homöodynamisch und intelligent wirken.

  • Das therapeutische Handeln fokussiert nicht auf Gesundheit und Krankheit, sondern auf das Erfassen der Rahmenbedingungen in ihrer Bedeutung für die individuelle Entfaltung der physiologischen Prozesse.

Die ursprüngliche Osteopathie mit ihren Kernparadigmen und den sich daraus weiterführenden Überlegungen ist damit höchst bereichernd für eine Medizin des 21. Jhdts., die sich zunehmend von der “Teilchenvorstellung” und der Illusion des “Gesundmachens” verabschiedet.

Sie besitzt – anders als die “moderne” Osteopathie – ein solides philosophisches Fundament, das nicht nur eine befreite therapeutische Rolle, sowie eine neue Deutung von “Gesundheit” und “Krankheit” beinhaltet. Sie reicht bis weit in sämtliche Bereiche einer menschlichen Gesellschaft. Angewandte Philosophie “at it’s best” sozusagen.

Gerade die kommenden osteopathischen Generationen sollten die Chance bekommen, “big heads” nicht mehr blind folgen zu müsssen, sondern sich mutig eine eigene und kritische Meinung über das zu machen, was Osteopathie einmal war, wie sie sich entwickelt hat (oder auch nicht) und wohin sie sich entwickeln könnte. Es geht also letzlich um die Zukunft der Osteopathen selbst.

Hierzu bedarf es jedoch zunächst einmal der historischen Quellen und darauf aufbauneder wissenschaftlicher Arbeiten. Und genau deshalb fokussiere ich meine Arbeit und damit auch die Produkte und Inhalte meines kleinen JOLANDOS Verlags ausschließlich auf Geschichte und ursprüngliche Philosophie der Osteopathie, sowie sich daraus ergebende transdisziplinäre Anknüpfungen.

Idealismus hat seinen Preis!

Wie Sie sich denken können, macht man mit diesem Themenbereich in einer technik- und verfahrensverliebten Osteopathie-Szene kein großes Geschäft. Kleinstauflagen bei Buchproduktionen, hohe Verarbeitungsqualität, sowie teure Übersetzungen lassen kaum finanziellen Spielraum für Werbung. Hier lebt der JOLANDOS Verlag vom guten Ruf und Menschen, die ihn aktiv unterstützen!

 


Sie wollen mitmachen?

Klasse, dann möchte finden Sie hier einige Tipps:

PersönlichInternetMedien

Oder Sie haben selbst eine tolle Idee? Dann schreiben Sie mir einfach an info@jolandos.de

Ich sage jedenfalls schon jetzt auch im Namen zukünftiger Osteopathie-Generationen ein ganz herzliches Dankeschön und wünsche Ihnen wie immer …

Viel Freude auf Ihrer osteopathischen Reise!



Ihr
Christian Hartmann


AJ.0.1

Aktiv für die Zukunft der Osteopathie! Osteopathie wird seit dem Rückzug ihres Entdeckers, A.T. Still, nicht mehr im philosophischen Kontext, sondern als komplementärmedizinische Methode... mehr erfahren »
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Aktiv für die Zukunft der Osteopathie!

Osteopathie wird seit dem Rückzug ihres Entdeckers, A.T. Still, nicht mehr im philosophischen Kontext, sondern als komplementärmedizinische Methode gelehrt. Ihre ursprünglichen Kernparadigmen sind daher kaum mehr bekannt, oder finden sich nur verzerrt dargestellt. Es geht dabei um folgende Punkte:

Die Kernparadigmen der (ursprünglichen) Osteopathie

  • Die respektvolle Anerkennung einer dem menschlichen Verstand überlegenen Universellen Intelligenz, die sich vor allem in allen lebendigen Strukturen und Funktionen in Form naturgesetzlicher Prozesse widerspiegelt und der man bedingungslos Vertrauen kann.

  • Praktizierende, Lehrende und vor allem Lernende zeichnen sich nicht durch eine primär therapeutische, sondern eine primär wissenwollende, das heißt philosophische/wissenschaftliche Haltung aus. Das sich daraus ergebende Denken und Handeln ist kompromisslos eigenständig und kritisch.

  • Das Leben stellt ein eigenständiges und allein für die Gesundung verantwortliches Naturphänomen dar (vitalistisch-therapeutische Sichtweise).

  • Gesundheit und Krankheitsbezeichnungen sind akademische Begriffe für unterschiedliche Ausdrucksformen physiologischer Anpassungsprozesse, die während des gesamten Lebens natürlicherweise homöodynamisch und intelligent wirken.

  • Das therapeutische Handeln fokussiert nicht auf Gesundheit und Krankheit, sondern auf das Erfassen der Rahmenbedingungen in ihrer Bedeutung für die individuelle Entfaltung der physiologischen Prozesse.

Die ursprüngliche Osteopathie mit ihren Kernparadigmen und den sich daraus weiterführenden Überlegungen ist damit höchst bereichernd für eine Medizin des 21. Jhdts., die sich zunehmend von der “Teilchenvorstellung” und der Illusion des “Gesundmachens” verabschiedet.

Sie besitzt – anders als die “moderne” Osteopathie – ein solides philosophisches Fundament, das nicht nur eine befreite therapeutische Rolle, sowie eine neue Deutung von “Gesundheit” und “Krankheit” beinhaltet. Sie reicht bis weit in sämtliche Bereiche einer menschlichen Gesellschaft. Angewandte Philosophie “at it’s best” sozusagen.

Gerade die kommenden osteopathischen Generationen sollten die Chance bekommen, “big heads” nicht mehr blind folgen zu müsssen, sondern sich mutig eine eigene und kritische Meinung über das zu machen, was Osteopathie einmal war, wie sie sich entwickelt hat (oder auch nicht) und wohin sie sich entwickeln könnte. Es geht also letzlich um die Zukunft der Osteopathen selbst.

Hierzu bedarf es jedoch zunächst einmal der historischen Quellen und darauf aufbauneder wissenschaftlicher Arbeiten. Und genau deshalb fokussiere ich meine Arbeit und damit auch die Produkte und Inhalte meines kleinen JOLANDOS Verlags ausschließlich auf Geschichte und ursprüngliche Philosophie der Osteopathie, sowie sich daraus ergebende transdisziplinäre Anknüpfungen.

Idealismus hat seinen Preis!

Wie Sie sich denken können, macht man mit diesem Themenbereich in einer technik- und verfahrensverliebten Osteopathie-Szene kein großes Geschäft. Kleinstauflagen bei Buchproduktionen, hohe Verarbeitungsqualität, sowie teure Übersetzungen lassen kaum finanziellen Spielraum für Werbung. Hier lebt der JOLANDOS Verlag vom guten Ruf und Menschen, die ihn aktiv unterstützen!

 


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Ich sage jedenfalls schon jetzt auch im Namen zukünftiger Osteopathie-Generationen ein ganz herzliches Dankeschön und wünsche Ihnen wie immer …

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Ihr
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