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Beschreibende und funktionelle Anatomie

Autor/Urheber: Tittel

ID: 324105

512 S.

 

Lieferzeit ca. 4-6 Werktage (außer Vorbestellungen)

59,95 €
 
 
 
 

Produktinformationen "Beschreibende und funktionelle Anatomie"

"Der Klassiker der Anatomie - in der 15. Auflage komplett überarbeitet und erweitert

Dieses Buch beschreibt die Anatomie des Menschen mit Schwerpunkt Bewegungsapparat und innere Organe. In einzigartiger Weise gelingt es, die tieferen Zusammenhänge, Verflechtungen und Wechselbeziehungen zwischen Funktion und Struktur anschaulich darzustellen. Das herausragende Merkmal des Buches:

  • die anatomisch exakten Darstellungen von Bewegungsabläufen
  • der Einsatz der Muskulatur bei zahlreichen Sportarten
  • Tittels international bekannte Muskelschlingen!

Ein Schatz an Zusatzinformationen, die für Praxis, Sport und Allgemeinwissen von Bedeutung sind, wurde besonders herausgearbeitet und entsprechend gekennzeichnet. Dadurch wird der Lesefluss erleichtert und der Lernstoff verdichtet und für einen erweiterten Nutzerkreis zugänglich gemacht.
Noch besser als bisher können auch alle Bewegungstherapeuten (Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Sporttherapeuten) mit diesem Lehrbuch ihre Interventionsstrategien mit dem Grundwissen aus der Beschreibenden und funktionellen Anatomie belegen und wissenschaftlich begründen.
Die Verbindung zwischen dem Anatomen und Sportmediziner Prof. Tittel und dem Kliniker und Sportmediziner Prof. Seidel hat diese für die Praxis so wichtige Synthese aus Anatomie und sofort anwendbarem Wissen möglich gemacht.
Ein praxisbezogenes Lehrbuch, das in der Anatomie, im Sport und in der Bewegungstherapie immer seinen festen Platz hatte und durch die zukunftsweisende Überarbeitung und Erweiterung des Lehrstoffes einen noch größeren Leserkreis finden wird.
Ein Muss für Medizin- und Sportstudenten, Sportärzte und Physiotherapeuten und alle, die Anatomie in beschreibenden Zusammenhängen und nicht nur in tabellarischer Darstellung und in Detailbildern verstehen wollen!

Über die Autoren:

Prof. Dr. med. habil. Dr. h.c. Kurt Tittel: 
1939–1945 Medizinstudium Univ. Leipzig, 1945 Staatsexamen und Promotion (Dr. med.), 
1961 Facharzt-Anerkennung Anatomie, 
1964 Facharzt-Anerkennung Sportmedizin, 
1964 Habilitation Univ. Halle (Saale), 
1965 Dozentur für Funktionelle Anatomie Univ. Halle (Saale), 
1969 Professur und Lehrstuhl für Funktionelle Anatomie und Direktor des Instituts für Sportmedizin der Deutschen Hochschule für Körperkultur Leipzig, 
1972–1983 Dekan der Fakultät für Naturwissenschaften und Sportmedizin, 
1971–1975 Mitglied des Rates der Med. Fakultät Univ. Leipzig, 
1973–1990 Präsident der Gesellschaft für Sportmedizin der DDR, 
1980–1990 Mitglied des Exekutiv-Komitees und Vorsitzender der Wissenschaftskommission der FIMS, 
1984–1887 Lehrstuhl für Sportmedizin der Akademie für Ärztliche Fortbildung in Berlin-Lichtenberg, 1985 Emeritierung, 
1987–1992 Mitglied der Publishing Advisory Commission des IOC, 
1996 Ehren-Doktorat (Dr h.c.) Univ. Leipzig.

Publikationen: 
520 wiss. Veröffentlichungen (darunter 5 Lehrbücher und 18 Lehrbuchbeiträge), 1967–1994 Herausgeber der Sportmedizinischen Schriftenreihe (mit 29 Monographien), 1987–1992 Mitherausgeber der Encyclopaedia of Sports Medicine.


Sportärztliche Betreuung: Mannschaftsarzt bei 3 Olympischen Sommerspielen, 4 Handball–Weltmeisterschaften (Groß- u. Kleinfeld) und bei 220 internationalen Spielen.

Internationale Ehrungen: 1974 Philip-Noel-Baker Forschungspreis der UNESCO, 1984 Forschungspreis der Sport-Akademie der USA, 1984 Ehrenmitglied der Purkynche-Gesellschaft der CSSR u. Ehrenmitglied der Ungarischen Gesellschaft für Sportmedizin, 1989 Ehrenpreis des Internationalen Olympischen Komitees, 2002 Goldmedaille der Internationalen Föderation für Sportmedizin (FIMS)."

 

Prof. Dr. Egbert J. Seidel, geboren in Weimar 1958. Sportmedizin, Musikermedizin, Rehabilitationsmedizin
1978–1984 Studium der Humanmedizin in Jena, danach Assistenzarzt am Lehrstuhl für Sportmedizin der Universität Jena bei Prof. Dr. sc. med. J. Scheibe, Promotion (Dr. med.) 1986, Facharzt für Sportmedizin 1988, Abteilungsleiter Physiotherapie am Lehrstuhl für Sportmedizin der Univ. Jena 1989, Chefarzt der Abteilung Physikalische und Rehabilitative Medizin der Kliniken und Polikliniken Weimar 1990, seit 1998 Chefarzt des Zentrums für Physikalische und Rehabilitative Medizin des Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH Weimar, seit 2007 Ärztlicher Leiter sportmedizinischen Untersuchungsstelle Weimar  des Deutschen Olympischen Sportbundes.
1993 Beginn der Vorlesung "Musikermedizin" an der Hochschule für Musik Weimar, 2000 Berufung zum Honorarprofessor für Musikermedizin und Musikphysiologie an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, seit 2004 Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirates der Hochschule Bratislava, Außenstelle Weißenfels/MBZ.
Führendes Mitglied zahlreicher medizinischer Verbände, u.a.: Vorstandsmitglied der Sektion Physiotherapie der Landesärztekammer Thüringen, Vorsitzender des Mitteldeutschen Landesverbandes der Fachärzte für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Mitglied im Sachverständigenrat der Deutschen Ärzteschaft bei der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation in Frankfurt (BAR), Mitglied im Ausschuss "Gesundheit, Prävention und Rehabilitation" der Bundesärztekammer Köln/Berlin, Mitglied Ständige Konferenz "Prävention und Rehabilitation" der Bundesärztekammer Berlin, Mitglied German Advisory Board IDEA und European Advisory Board IDEA, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Manuelle Medizin/AMM. Leiter Fortbildungsakademie.
Mitherausgeber der wiss. Zeitschrift "Musikermedizin und Musikphysiologie", Herausgeber der Buchreihe "Praktische Physiotherapie/Sporttherapie" (bisher 4 Bände)

Veröffentlichungen: rund 300 Publikationen und mehr als 300 Vorträge zum Fachgebiet Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sportmedizin und Musikermedizin/Musikphysiologie (Impact-Punkte 2007: 8,2), 5 Lehrbücher PRM (Mitherausgeber), 11 Buchbeiträge (u.a. "Die Wirbelsäule des Musikers")

 

(Quelle: Kiener Verlag)

 
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